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Freiwilligenarbeit in Calulo und Menongue

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Ende Juni, reisten fünf unserer Freiwilligen zu ihrer Missions-Erfahrung zu den Don-Bosco-Schwestern nach Calulo. Unten können Sie etwas über ihre Arbeit lesen:

„Unsere ersten Eindrücke von Angola sammelten wir bereits am Flughafen in Luanda, wo uns die lächelnden Schwestern begrüßten. Nach einem Tag in Luanda und einem Besuch in Cacuaco machten wir uns auf den Weg zu unserem eigentlichen Ziel – nach Calulo.

Die Reise nach Calulo war lang und sehr aufregend. Dort wurden wir herzlich mit Gesang von den Schwestern und den Mädchen aus dem Internat empfangen. Schon am Sonntag durften wir ihre Freude erleben, denn wir zelebrierten feierlich die Erstkommunion.

Nach dem andächtig Sonntag begann die Woche mit dem feierlichen Abschluss des Kindergartens.
Im weiteren Verlauf besuchten wir mehrere Dörfer (Camema, Longolo, Quitila), in denen die Kinder praktisch nichts haben – keine Spielsachen, keine Schulsachen und oft nicht einmal die grundlegendsten Lebensbedingungen. Und trotzdem wurden wir dort immer mit einem Lächeln, Dankbarkeit und offenen Herzen empfangen, was uns umso mehr bewusst machte, wie wenig es manchmal braucht, um glücklich zu sein.

In den folgenden zwei Wochen unseres Freiwilligendienstes hatten wir von Montag bis Freitag jeden Tag ein Oratorium. Dieser begann jeweils mit einem gemeinsamen Gruß und einem Kreistanz. Jedes Kind wurde einer von acht Gruppen zugeteilt (Mathematik, Englisch, Musik, Basteln, Fußball usw.), in die auch wir uns einbrachten. Dieses Oratorium bot uns wircklich die Möglichkeit, den Kindern näher zu kommen und sie besser kennenzulernen.

Wir sind froh, den Kindern auf verschiedene Weise helfen zu können – durch Unterricht, Spiel und einfach durch unsere blose Präsenz. Diese Hilfe ist nicht nur für sie wertvoll, sondern auch für uns, denn sie bereichert, lehrt uns Dankbarbkeit und verbindet.“

Für die Mädchen in Calulo geht die Zeit des Freiwilligendienstes langsam zu Ende, aber heute ist bereits unsere zweite Freiwilligengruppe in Angola angekommen – Johanna, Renate, Simone, Gerhard, angeführt von Hanzej. BEM VINDOS!